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Association Satellite, ou comment inciter à une consommation durable et réfléchie

L’Association Satellite a pour objectifs d’encourager la culture, le partage, l’apprentissage et le vivre-ensemble en ville de Sierre. Le développement durable et l’économie circulaire sont au cœur de tous les projets de l’association.

« Le Stamm » propose un espace où l’on peut venir réparer sa bicyclette, son grille-pain, ses vieux jeans ou son ordi grâce aux matériels mis à disposition. Des ateliers, encadrés par des professionnels bénévoles sont organisés pour aiguiller, enseigner et partager des savoir-faire.  Au cœur de ce projet, une Objethèque, bibliothèque d’objets utiles à emprunter a été créée.

« Les Communs » est quant à lui un lieu pouvant accueillir et regrouper diverses machines de production artisanale et rassembler un réseau de compétences et de ressources mis à disposition de chacun-e. Travailler le bois, faire de la poterie, apprendre à manipuler le métal et la soudure, imprimer en 3D, voici une liste non exhaustive d’activités possibles aux Communs. Pour répondre à la dimension de partage, des cours sont proposés tout au long de l’année ainsi que des formations aux différentes machines et techniques de travail.

Retrouvez tous les autres projets de l’Association sur www.lesatellite.ch

 

23. April 2021

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Nähcafé Kreuzlingen

(Bilder wurden vor der Pandemie erstellt)

Bald geht es wieder los im Nähcafé in Kreuzlingen, das pandemiebedingt in den letzten Monaten geschlossen war. Pia Bühler und Silvia Gysler freuen sich mit ihren freiwilligen Helferinnen und Helfern auf die Wiedereröffnung. Ab dann treffen sich wieder Frauen mit verschiedenen Muttersprachen jeden Montag- und Freitagnachmittag im Nähcafé. Sie lernen dort mit der Nähmaschine umzugehen, probieren verschiedene Nähtechniken aus und vertiefen dabei ihre Deutschkenntnisse. Ausserdem stellen sie Taschen aus alten Hemden her, die dem Nähcafé gespendet wurden. Kleidungsstücke, die nicht mehr getragen werden, erhalten hier ein neues Leben.

Die Macherinnen des Nähcafés möchten ihr Produktsortiment laufend erweitern. „Neben den Taschen haben wir letzten Sommer auch Hygienemasken hergestellt. Jetzt planen wir Etuis aus alten Blachen zu produzieren“, erzählt Pia Bühler. Die Etuis werden im Auftrag einer Musikschule genäht, die diese dann als Weihnachtsgeschenk verteilen will. „Wir sind offen für kleine Aufträge. Allerdings benötigen wir genug Vorlauf, da wir neue Arbeiten bei unseren Näherinnen gut einführen müssen, damit es ihnen und den Auftraggebern auch Freude bereitet“, sagt Pia Bühler. Dem Leitungsteam ist es wichtig, dass kein Druck auf die Näherinnen ausgeübt wird. Jede arbeitet so schnell sie kann. Ausserdem gibt es keine Verpflichtungen. Wer Zeit und Lust hat, kommt ohne Anmeldung vorbei uns setzt sich an eine Nähmaschine. Es gibt Frauen, die kommen jedes Mal, andere nur sporadisch.

Die Hemd-Taschen werden aktuell in verschiedenen Geschäften in Kreuzlingen und Frauenfeld für einen Betrag von 12 Franken verkauft. Die Frauen erhalten für ihre Arbeit im Nähcafé eine kleine Spesenentschädigung. Trotzdem war das Interesse bei den Frauen vor der Pandemie gross. Pia Bühler hofft nun, dass es im Nähcafé bald wieder geschäftig zugeht und würde sich auch sehr freuen, wenn sich auch Frauen mit deutscher Muttersprache unter die Näherinnen mischen würden.

Weitere Informationen unter naeh.chhttp://www.naeh.ch

23. April 2021

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Bewusst wie! Umweltschutz im Alltag

Haushaltschemikalien wie Putzmittel, Wandfarbe, Unkrautvertilger und Schmerzmittel vereinfachen uns den Alltag. Doch die Verwendung solcher Produkte kann für unsere Gesundheit, für die Umwelt und insbesondere für Gewässer schwerwiegende Folgen haben.

Zum Glück geht es auch anders! Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen und die fachgerechte Entsorgung von Haushaltschemikalien und welche umweltverträglichen Alternativen gleich gute Resultate erzielen.

http://www.bewusstwie.ch

 

19. April 2021

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Opa Henk beim Seifenkistenrennen

In der Rep-Statt schraubt Henk Tinga an der Seifenkiste für seinen siebenjährigen Enkel Ati. Er soll für den Rennstall „Opa Henk“ beim Basler Seifenkistenrennen am 29. August am Gemsberg an den Start gehen. Henk ist einer von zehn umtriebigen Reparateuren, die in der Rep-Statt in der Basler Markthalle zu fairen Preisen ein kleines Universum an Dingen wieder in Stand setzen, die Fachgeschäfte nicht mehr reparieren wollen. In der Rep-Statt engagieren sich Mechaniker, Elektroniker, Schreiner und auch eine Schneiderin seit nun beinahe sechs Jahren, manche pensioniert und zum grössten Teil ehrenamtlich. Hier stehen mechanische Schreibmaschinen, elektronische Nähmaschinen, verchromte Toaster, Lampen aller Art, alte Röhrenradios, aber auch nagelneue Laptops fix fertig und wieder funktionstüchtig zur Abholung bereit. Henk nutzt die Zeit, wenn gerade kein Kunde anklopft, um an seiner Seifenkiste weiter zu basteln. Sie besteht zu 100% aus Recycling: ein Kinderwagen, Veloteile und Rollladen wurden verarbeitet. Im Moment montiert er die Lenkung und versichert, dass die Bremsen am Gemsberg einwandfrei funktionieren werden.

https://rep-statt.ch
https://junioratelier.ch/basler-seifenkistenrenne

1. April 2021

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Repair Connects

Während der Corona Pandemie müssen leider viele Repair Cafés geschlossen bleiben. Damit defekte Geräte trotzdem repariert werde können und nicht im Abfall landen, beteiligt sich der Verein Repair Café Kanton Zug an der Online Reparatur-Plattform  Repair Connects. Die Plattform bringt Geräte und Reparateur*innen zusammen und sucht nach einem guten „Match“.

Und so einfach geht es:

Haben Sie ein Gerät zu Hause, das nicht mehr funktioniert? Melden Sie es auf Repair Connects an (in der Gruppe Repair Café Zug). Jemand aus unserem Reparaturteam meldet sich bei Ihnen. Gemeinsam suchen wir nach einer geeigneten Lösung, um das Gerät zu reparieren: das Vereinbaren eines Termins für die Reparatur, ein Videoanruf  etc..

Der Verein der Repair Cafés im Kanton Zug möchte mit diesem Angebot auch während des Lockdowns aktiv bleiben und die Zeit gut überbrücken, bis wieder reguläre Repair Cafés stattfinden können.

15. März 2021

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Brocki für Bastler und Bastlerinnen

In den Materialmärkten von OFFCUT werden Gebraucht- und Restmaterialen gesammelt, die sonst im Abfall landen würden. Während der Öffnungszeiten nehmen die OFFCUT-Mitarbeitenden Materialspenden von Privaten und Unternehmen entgegen. Die Wertstoffe werden anschliessend in den Läden sortiert, gelagert und zur Hälfte des Neupreises weiterverkauft. Korken, Landkarten, Bienenwachs, Schrauben und Filzwolle – das alles und vieles mehr findet sich in den Regalen von OFFCUT. Dieses bunte Sammelsurium verlängert die Lebensdauer der Objekte, verhindert die unnötige Verschwendung von Ressourcen und inspiriert zu kreativen Bastelideen. OFFCUT-Läden gibt es in Zürich, Bern, Basel und bald auch in Luzern. An den vier Standorten finden auch regelmässig Veranstaltungen und Workshops statt.

www.offcut.ch

3. März 2021

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Neues aus zweiter Hand

Eine Plattform für umweltbewusste Fashion Queens and Kings? Die App „Depop“ ist ein virtueller Secondhandshop für Kleidung. Auf der App kann ein Shop mit den eigenen aussortierten Kleidern eröffnet oder in den Kleiderschränken von anderen Schweizern und Schweizerinnen gewühlt werden.

Gratis für Android und iPhone

www.depop.com

3. März 2021

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„Give it a second life“ – Produkte aus alten Gleitschirmen

Paracyclage näht praktische Produkte aus alten Gleitschirmen. Diese sind federleicht, kunterbunt, winddicht und quasi wie neugeboren…. Mit der Verarbeitung der alten Gleitschirme wird das hochspezifische Funktionsmaterial vielseitig nutzbar gemacht. Als Necessaires, Notebookhüllen, Rucksäcke und Hüfttaschen werden die Schirme in citytaugliche Alltagsbegleiter transformiert. Daneben gibt es auch Spezialprodukte für Menschen, die mit dem Gleitschirm oder auch sonst in den Bergen unterwegs sind.

Ara und Georg aus Wilderswil leisten mit ihrem Projekt nicht nur einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur Schonung von Ressourcen. Sie konservieren auch persönliche Erinnerungen. Als Gleitschirmflieger kennen sie die starken Emotionen, welche einem mit dem eigenen Schirm verbinden können. Ihre Idee, den ausgedienten Schirmen neues Leben einzuhauchen kommt daher nicht von ungefähr. Wer also seinen ausgedienten Gleitschirm statt im Keller im Gebrauch behalten möchte, kann sich zum Beispiel eine Jacke schneidern lassen und so den treuen Begleiter zu Fuss ausführen.

1. März 2021

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Der Wegwerf-Gesellschaft entgegenwirken

Dieses Ziel verfolgt der Verein Repair Café St.Gallen. Im Januar 2014 hatte in St.Gallen die erste Repair Café Veranstaltung der Ostschweiz stattgefunden und war bei der Bevölkerung auf grossen Anklang gestossen. In den folgenden Jahren entstanden an mehreren Ostschweizer Orten Reparaturinitiativen, die mehr oder weniger regelmässig Publikumsveranstaltungen organisierten. Dabei machten Veranstalter/innen allerorts ähnliche Beobachtungen: Ältere Menschen waren dankbar dafür, dass Fachkundige ihre kaputten Geräte oder Textilien flickten (was ihnen selbst altersbedingt oft nicht mehr möglich war) und jüngere Besucher/innen freuten sich über einen Wissenstransfer in Reparaturtechniken.

Im Dezember 2019 konnte das Betriebsteam fixe Räumlichkeiten beziehen. Seither werden jeden Mittwochabend und an einem Samstag pro Monat Textilien, Accessoires, Spielzeuge und Geräte wieder funktionstüchtig gemacht (Anpassungen wegen Corona). Der Service wird von freiwilligen reparaturkundigen Personen durchgeführt und ist kostenlos.

Das Angebot wird von der Bevölkerung ausserordentlich geschätzt und durch die Stadt St.Gallen unterstützt. 2021 möchte der Verein Repair Café St.Gallen Bildungsangebote in den Bereichen Reparatur und Upcycling entwickeln, Partnerschaften mit dem lokalen Gewerbe ausbauen und sich räumlich vergrössern.

www.repaircafe.sg

Übersicht zu allen Schweizer Repair Cafés auf der Seite des Konsumentenschutzes:
https://repair-cafe.ch/de

TVO-Bericht zum ersten, Ostschweizer Repair Café (Januar 2014) im „Kaffeehaus“
https://youtu.be/YGNdhp3qIPw

26. Februar 2021

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Mehr als eine Velowerkstatt!

Die meisten Bielerinnen und Bieler kennen das «Grüene Huus» vor allem wegen seiner stadtbekannten Velowerkstatt. Ob Velo, Töffli oder Dreirad für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung: Kaum eine Herausforderung, welche vom Team der Velowerkstatt nicht angenommen würde. Ausserdem werden im grüenen Huus für Kundinnen und Kunden massgeschneiderte Velos selbst hergestellt. Wer will kann dazu sein Velo in der Werkstatt gegen eine Gebühr von fünf Franken selber flicken – inklusive kostenloser Beratung von 15 Minuten.

Das «Grüene Huus» ist jedoch mehr als eine aussergewöhnliche Velowerkstatt: In seiner mittlerweile 39-jährigen Geschichte hat das «Grüene Huus» zur Verwirklichung zahlreicher Ideen beigetragen, viele davon mit Bezug zum selber herstellen oder reparieren. Neben der stadtbekannten Velowerkstatt gehören dazu etwa eine Töpferei, eine Holzwerkstatt oder ein Nähatelier. Etliche dieser von Jugendlichen ins Leben gerufenen Projekte waren grosse Erfolge und sind mitterweile aus dem «Grüene Huus» ausgezogen, da ihnen die Räumlichkeiten zu klein wurden.

28. Januar 2021

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